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dc.contributor.authorJarodzka, Halszka-
dc.date.accessioned2012-12-20T07:51:23Z-
dc.date.available2012-12-20T07:51:23Z-
dc.date.issued2012-06-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/1820/4628-
dc.descriptionJarodzka, H. (2012, Juni). Die Augen als Fenster zum Gehirn. Lecture within the 'Project brain year 2012'. Discoverey Center Continium, Kerkrade, The Netherlands.en_US
dc.description.abstractStetig bewegen sich unsere Augen auf unterschiedlichste Art und Weise: wir schlieβen unsere Lieder (Blinzeln), wir fokussieren einen Buchstaben innerhalb eines Wortes (Fixation), wir bewegen unseren Blick von einem Wort zum nächsten (Sakkade), und unsere Pupille weitet und verengt sich wieder. Eine Methode zur Messung dieser Bewegungen ist die Blickbewegungsregistrierung (engl. Eye tracking). Diese Methode wird immer häufiger in den verschiedensten Bereichen genutzt, wie zur Erkennung von Sekundenschlaf beim Autofahren, zur Beurteilung von Printwerbung, zur Verbesserung von Lernsoftware, oder auch zur zur Unterstutzung körperlich eingeschränckter Menschen bei Surfen im Internet. Was aber können wir tatsächlich mit Hilfe dieser Methode über Vorgänge in unserem Gehirn aussagen? Dieser Vortrag wird zum einen darstellen, wie die Methode des Eye tracking funktioniert, einen kurzen geschichtilchen Überblick verschiedenster Apparaturen aufzeigen, und vor allem darauf eingehen, welche Aussagen wir über kognitive und perzeptuelle Vorgänge im Gehirn mit dieser Methode treffen können. Denn nicht ohne Grund heisst es, unsere Augen wären der Spiegel unserer Seele...en_US
dc.language.isodeen_US
dc.subjecteye trackingen_US
dc.titleDie Augen als Fenster zum Gehirnen_US
dc.typePresentationen_US
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